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Blechblasinstrumente
Blechblasinstrumente
Das ideale Einstiegsalter ist zwischen 8 und 12 Jahren je nach Zahnstellung. Natürlich kann man auch in jüngeren Jahren mit dem Unterricht beginnen.
Das Horn
Das Horn
In früherer Zeit wurden Töne auf Tierhörnern, Schnecken und Muscheln hervorgebracht. Hörner dienten im europäischen Kulturraum vorwiegend als Kult- und Signalinstrumente (Jagd, Krieg, Post). Erst die Erfindung der Ventile im 19. Jahrhundert brachte dem Horn als Instrument den Durchbruch und wies ihm seine heute wichtige Stellung im Orchester und als Soloinstrument zu.
Erkennungsmerkmal ist seine kreisrunde Form mit nach unten gerichtetem Schalltrichter. Im Gegensatz zu den anderen Blechblasinstrumenten wird das Horn in der Regel mit der rechten Hand gehalten, während die linke die Ventile bewegt. Mit den modernen Ventilhörnern lassen sich alle Melodien auch in schwierigen Tonarten problemlos blasen.
Posaune und Tenorhorn
Posaune und Tenorhorn
Beide Instrumente gehören zu den tiefen Blechblasinstrumenten. Ihr Tonumfang liegt ungefähr eine Oktave unter dem der Trompete. Während beim Tenorhorn die Tonhöhe mit Hilfe von drei Ventilen verändert wird, besitzt die Posaune dafür einen Zug – daher auch die Bezeichnung „Zugposaune“. Posaune und Tenorhorn eignen sich besonders gut zum gemeinsamen Musizieren in Gruppen mit verschiedenen Instrumenten, z. B. in Big-Bands, Pop-Bands, Posaunenchor, Blasorchester, Sinfonieorchester u. a.
Tuba
Die Tuba
Die Bezeichnung „Tuba“ ist schon sehr alt. Schon die Römer hatten ein Instrument, das sie „Tuba“ nannten. Es handelte sich um ein fanfarenartiges Signalinstrument.
Die heute gebräuchliche Tuba gibt es erst seit etwa 150 Jahren und ist somit ein sehr junges Instrument. Es ist das größte Blasinstrument: „…und es ist das Größte, Tuba zu spielen!“






